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Immer mehr Autos auf deutschen Straßen: ÖDP fordert „Spurwechsel“ in der Verkehrspolitik

Die aktuellen Zahlend es Statistischen Bundesamtes sind ernüchternd: Die Anzahl der Autos in Deutschland nimmt weiter zu. Rechnerisch kommen 108 Autos auf 100 Haushalte in Deutschland. 68% der Berufstätigen fahren mit dem Auto zur Arbeit, obwohl die meisten von ihnen Arbeitswege von weniger als 10 Kilometern haben.

„Klimapolitisch ist das eine Katastrophe! Ein Richtungswechsel in der Verkehrspolitik ist dringend notwendig“ fordert Thomas Kuhn, ÖDP-Kandidat für das Abgeordnetenhaus in Pankow. „Alternativen zum Autoverkehr müssen attraktiver werden. Dies ist Aufgabe der Politik!“

In Berlin gehören Stau im Innenstadtbereich und überfüllte öffentliche Verkehrsmittel zum Alltag. Radwege sind in schlechtem Zustand, nicht existent oder zugeparkt. Die Anzahl der Verkehrstoten bei Unfällen mit Fahrrädern steigt jedes Jahr. Die ÖDP fordert deshalb einen klaren „Spurwechsel“ in der Verkehrspolitik:

„Wir wollen eine menschengerechte, lebenswerte Stadt. Sichere, gute Fahrradwege, die nicht nur provisorisch aufpoppen, sondern dauerhaft in die Verkehrspolitik integriert werden. Ein gutes Fuß- und Radwegenetz, gepaart mit eng getaktetem öffentlichen Nachverkehr. Und sichere Fahrradparkplätze an den Bahnhöfen,“ fasst Kuhn zusammen.

„Der aktuelle Berliner Senat hat hier viel versprochen und nichts gehalten. Das geht besser! Die ÖDP steht für ein klares Konzept von nachhaltiger und ökologischer Politik.“

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