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ÖDP demonstriert: Die Verkehrswende ist möglich!

Weniger CO2 , weniger Lärm und Gestank, mehr Klimaschutz und positiv für das Gemeinwohl: Die ÖDP Berlin demonstriert am heutigen Freitag, dass die Verkehrswende gelingen kann.

Mehr als 900 Kilometer wurden in den vergangenen Tagen mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das letzte Teilstück zwischen Potsdam und Berlin tragen die Füße und der ÖPNV. Mit dieser Aktion zeigt die ÖDP: Der private Pkw ist ein Auslaufmodell.

Den Abschluss der Gesamtstrecke München-Berlin bildet die Teilnahme an der Fridays-for-Future-Demonstration vor dem Bundeswirtschaftministerium im Invalidenpark.

„Die Klimakatastrophe können wir nur verhindern, wenn wir in kürzester Zeit konsequent handeln. In Städten wie Berlin spielt der Verkehrssektor für den CO2-Ausstoß eine große Rolle. Da müssen wir ran. Uns läuft die Zeit davon.“, so Lars C. Arnold, Spitzenkandidat der ÖDP Berlin zur Bundestagswahl 2021.

Gemeinsam mit den Berliner*innen wollen wir den Kurs der Berliner Politik auf das Gemeinwohl ausrichten“, so Arnold. Dazu gehöre die schnelle und konsequente Umsetzung der Verkehrswende in ganz Berlin. Die Menschen in Berlin profitieren von weniger Emissionen bei Abgasen und Lärm sowie von zusätzlichem Raum, der aktuell in großem Stil nur als Parkplatz Verwendung findet.

Die ÖDP Berlin verfolgt das Ziel, den motorisierten Individualverkehr soweit wie möglich zu vermeiden. Unvermeidbarer Verkehr ist auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern. Und der übrige Verkehr muss klimaschonender, gesünder und leiser gestaltet werden.

Sowohl die mehr als 900 Kilometer zurückgelegter Fahrradwegstrecke als auch der Marsch ins Zentrum von Berlin zeigen, wie verzichtbar klimaschädliche Mobilität heutzutage ist. 

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