Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

„Spreepfad“ als naturnahen Ort erhalten!

Lars Arnold und Jens-Eberhard Jahn, Bundestagsdirektkandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) protestieren an der Seite von Kleingärtner*innen, Umwelt-, Rad- und Fußgängerverbänden gegen die Fahrradschnelltrasse an der Spree.

Berlin will 3000km Radwege bauen. Der idyllische Wanderweg an der Spree von Jungfernheide nach Spandau soll einer asphaltierten schnellen Rad-verbindung weichen. Dagegen regt sich Widerstand.

Lars Arnold (ÖDP), Charlottenburg-Wilmersdorfer Direktkandidat für den Bundestag, fürs Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung, protestiert ebenfalls: „Gerade rund ums Zentrum müssen wir Orte der Entschleunigung erhalten. Immer häufiger kommt es allerdings zu Konflikten zwischen ökologischer Verkehrspolitik und Naturschutz. In diesem Fall muss der Naturschutz Vorrang haben.“

Laut Jens-Eberhard Jahn (ÖDP), Direktkandidat in Spandau – Charlottenburg Nord, gibt es sinnvolle Alternativen: „Seit Monaten ruht der Ausbau des Radwegs an der Ruhlebener Straße in Spandau. Keiner versteht das. Dabei könnte dieser als Schnellradweg ins Berliner Zentrum über die Teltower Straße bis zur Heerstraße geführt werden. Dort ist genug Platzdort sind wenig Ampeln,. Durch entsprechende Bepflanzung könnte der Radverkehr von Lärm und Emissionen abgeschirmt werden.“

Auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene fordern die Ökodemokraten bessere Koordination bei der Radverkehrspolitik statt des gewohnten Stückwerks. „Um völlig unsinnige Planungen, wie jetzt am Spreepfad, zu vermeiden, muss endlich wieder die offene Stelle einer oder eines Radverkehrsbeauftragten beim Bezirksamt Spandau besetzt werden.“

 

Laden Sie diese Pressemitteilung als PDF herunter. 

Zurück