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„Abscheulich und menschenverachtend!“

Jens-Eberhard Jahn, ÖDP-Direktkandidat in Spandau, beteiligt sich morgen an Anti-Nazi-Protesten

Am 19. August werden alte und neue Nazis anlässlich des 30. Todestages des früheren Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess durch Spandau marschieren. Gegen diesen Aufmarsch formiert sich breiter Widerstand.

Auch Jens-Eberhard Jahn, Direktkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) für den Bundestag im Wahlkreis Berlin Spandau – Charlottenburg Nord wird mit dabei sein. Er erklärt: „Ich finde es abscheulich, dass ein Kriegsverbrecher und Nationalsozialist wie Rudolf Hess verherrlicht werden soll. Wir Ökodemokratinnen und –demokraten reihen uns selbstverständlich ein in den Protest gegen den rechten, menschenverachtenden Mob!“

Spandau war früher Garnisonsstadt und Hochburg deutscher Rüstungsindustrie. Ein Grund mehr für Jahn, sich von dort aus für eine Welt- und Wirtschaftsordnung einzusetzen, die dem Leben dient. Jahn weiter: „Rüstung ist das Gegenteil von Ökologie, Nationalsozialismus ist das Gegenteil von Demokratie. Und nun wollen hunderte Nazis ausgerechnet am Schabbat durch Spandau grölen und einen Mann feiern, der die Ermordung von etwa sechs Millionen Jüdinnen und Juden mitverschuldet. Ich finde das abscheulich und werde mich ganz persönlich in meiner Heimat Spandau, in meinem Wahlkreis, der braunen Horde entgegen stellen! Am Bahnhof Spandau um 11 Uhr – für eine Gesellschaft, die dem Leben dient.“

ÖDP-Direktkandidat Jens-Eberhard Jahn

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