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Wasser bewahren heißt Schöpfung schützen! ÖDP unterstützt ökumenische Initiative zum Tag der Schöpfung

Jens-Eberhard Jahn, ÖDP-Kandidat in Berlin-Spandau: „Die Botschaft des Ökumenischen Tags der Schöpfung ist mein politischer Auftrag!“

„Leben ist unser höchstes Gut. Doch ohne Wasser ist Leben nicht möglich. Als Christ freue ich mich sehr, dass die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in diesem Jahr das Wasser in den Mittelpunkt ihres ökologischen Aktionstages stellt. Jens-Eberhard Jahn, Bundestagskandidat der ÖDP (Ökologisch-Demokratischen Partei) in Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord, ist überzeugt: der Schutz des Wassers muss auch politisch mehr in den Fokus genommen werden.

Denn das wichtigste Element für alles Leben ist immer stärker bedroht. Zwar stagniert der Wasserverbrauch in Deutschland bei etwa 125 Liter pro Tag und Person. Aber der „versteckte Wasserimport“ ist darin nicht enthalten. Jahn erläutert, was damit gemeint ist: „Wir importieren Nahrungsmittel und Industrieprodukte leider oft aus Ländern, in denen das Wasser deutlich knapper ist als bei uns. Aber dort sind für die Herstellung dieser Produkte bereits große Wassermengen verbraucht worden. Das ist in den rein statistischen 125 Litern nicht enthalten. Wir sollten wissen und bezahlen, was an Wasser in unseren Produkten steckt!“

Ökologisch skandalös ist für Jahn die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll und zunehmend durch Mikroplastik. Zudem werden weltweit nach UNO-Angaben 90% des Abwassers ungeklärt in Gewässer eingeleitet.

Zu den ökologischen Aspekten des Wasserverbrauchs treten soziale: „Etwa ein Viertel aller Menschen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, etwa die Hälfte verfügt nicht über sichere Sanitäranlagen“, beklagt der Spandauer Ökodemokrat und erklärt: „Durch unseren Lebensstil in Europa tragen wir zur globalen ökologischen und sozialen Ungerechtigkeit bei. Die ÖDP will dies ändern. Ich persönlich möchte mich im Deutschen Bundestag für internationale Wassergerechtigkeit einsetzen. Wasser als Quelle des Lebens darf nicht für ökologische und soziale Ausbeutung missbraucht werden. Die Botschaft des ‚Tags der Schöpfung‘ ist mein politischer Auftrag und das Ziel meiner Partei, der ÖDP.“

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